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Ostring:
Unfall an der neuen Ampel
(Ahrensburger
Zeitung vom 29. Februar 2005) |
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außer
Betrieb nach 3. Unfall
(Ahrensburger
Zeitung vom 4. März 2005)
Wie
die Ampelanlage diesen Bereich entschärfen soll,
bleibt allerdings das Geheimnis der Planer dieser
Konstruktion: Es gibt aus Fahrtrichtung Siek zur
Autobahnauffahrt für Linksabbieger zwar eine eigene
Spur, aber statt einer dazugehörigen Ampelphase nur
ein gelbes Blinklicht. Die Auffahrt von der
anderen Seite ist sogar ohne Rechtsabbiegerspur praktisch nur durch die
"Vorfahrt achten"-Beschilderung geregelt, die Ampel
mit ROT und GELB dient hier eher der Verwirrung und
stellt damit eine zusätzliche Gefährdung dar. Drei
Unfälle innerhalb von zehn Tagen sprechen eine
deutliche Sprache.
Dabei kann mangelnde Erfahrung nicht der Grund für
diese Fehlleistung sein, denn bei der Inbetriebnahme
der Ampelanlage auf der Sieker Seite wurden gleiche
Fehler schon einmal gemacht.
Nun bleibt
zu hoffen, dass die Verantwortlichen schnell im
Sinne der Sicherheit die notwendigen Ergänzungen an
dieser Anlage veranlassen und sich bei dieser
Gelegenheit endlich mit der Situation an der
Ostringkreuzung ernsthaft auseinander setzen. Sie
sollten sich dabei nicht nur von der Theorie, sondern
auch von der Praxis (Entschärfung
Ostringkreuzung) in ihren
Entscheidungen leiten lassen. |
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Unfälle
Nr. 4 und 5
(Ahrensburger
Zeitung vom 24. Mai 2005)
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War in der Ahrensburger Zeitung vom 4. März nach dem
3. Unfall noch zu lesen:
"Wir setzen uns mit der
Verkehrsaufsicht zusammen und schauen, wie man
nachbessern kann", verspricht Detlev Holz (43) von
der Ahrensburger Polizei. Optimal sei eine separate
Regelung für Linksabbieger.
lautet heute die Stellungnahme Verantwortlicher zu dieser
Ampelschaltung "wenn sich alle an die
Vorfahrtsregeln halten, würden hier keine Unfälle
passieren". Erstaunlich nur, warum es trotzdem noch
Ampeln und Unfälle gibt. Wahrscheinlich kann nicht
sein, was nicht sein darf.
Die "Entschärfung" dieses Unfallschwerpunktes (6
Unfälle in 2004) ist durch die realitätsfremde
Ampelschaltung zu einer noch größeren Gefahrenquelle
geworden.
Muss es wirklich erst zu Personenschäden kommen,
bevor diese Ampelfalle entschärft wird?? |
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Unfall
Nr. 7
(Ahrensburger
Zeitung vom 5. November 2005)
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Nun
ist es zu den vorhersehbaren Personenschäden
gekommen. Wie die Verantwortlichen ihrer
Verantwortung gerecht werden wollen, interessiert
nicht nur die Betroffenen sondern auch diejenigen,
die an dieser Stelle seit Februar 2005 gefährdet
werden. |
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Schon
wieder Unfall an der A1-Auffahrt
(Ahrensburger
Zeitung vom 18. November 2005) |
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Unfälle
Nr. 9 bis 11
(Ahrensburger
Zeitung vom 24. November 2005)
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Unter Berücksichtigung des
Verkehrsaufkommens an dieser Stelle hätte es bei
Beachtung der Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA)
von Anfang an für die Linksabbieger eine Zusatzampel
geben müssen. Diese Forderung wurde von der Polizei
bereits 10 Tage (und 3 Unfälle) nach Inbetriebnahme
der Anlage aufgestellt.
Wenn jetzt - nach 9 Monaten und 11 Unfällen - der
Leiter des Landesbetriebes für Straßenverkehr dieser
Idee aufgeschlossen gegenüber steht anstatt umgehend
zu handeln, dann grenzt das an vorsätzlicher
Straßenverkehrsgefährdung. |
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Unfall
Nr. 12
(Ahrensburger
Zeitung vom 7. Dezember 2005)
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Wenn der Leiter des Landesbetriebes für
Straßenverkehr endlich die Notwendigkeit der auch
von der Polizei geforderten Linksabbiegerampel
erkennt, können wir nur hoffen, dass die Zeitspanne
zwischen geplantem Baubeginn und Fertigstellung
kürzer ist als bei der Realisierung dieser
Ampelanlage (geplanter Baubeginn: August 2003,
Fertigstellungstermin: 22. Februar 2005). |
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Unfallschwerpunkt
entschärft
(Ahrensburger
Zeitung vom 25. Februar 2006)
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