Liberaler Frühschoppen bei Galini
am 27. November 2005


Breiten Raum nahmen - neben den Entwicklungen auf Bundesebene - die Diskussionen über die Gebühren für die Gewässerpflege, die Regensteuer, die Baumschutzsatzung und den "Supermarkt im Wald" ein.


Das Missverhältnis von Verwaltungsaufwand und Gebühren bei den Bescheiden für die Gewässerpflege wurde ebenso kritisiert wie der Ausbau des Bürokratieunwesens bei der Regensteuer.
Auch die mangelnde Diskussionsbereitschaft über den Supermarktstandort wurde kritisiert. Die Vorteile des LVA-Geländes für die weniger mobilen Teile der Bevölkerung (Rosenhofbewohner, Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs) sowie den möglichen Ausbau des Park+Ride-Angebotes und der Umgestaltung der U-Bahnbrücke im Zuge ihrer Sanierung im Jahr 2008 sind gewaltig. Eine zukunftsweisende Entwicklung sowohl für den Eilbergweg als auch für den ÖPNV sollte nicht einem kompensierbaren ökologischen Nachteil geopfert werden.

 
 

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