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Das Missverhältnis von
Verwaltungsaufwand und Gebühren bei den
Bescheiden für die Gewässerpflege wurde
ebenso kritisiert wie der Ausbau des
Bürokratieunwesens bei der Regensteuer.
Auch die
mangelnde Diskussionsbereitschaft über
den Supermarktstandort wurde kritisiert.
Die Vorteile des LVA-Geländes für die
weniger mobilen Teile der Bevölkerung
(Rosenhofbewohner, Nutzer des
öffentlichen Personennahverkehrs) sowie
den möglichen Ausbau des
Park+Ride-Angebotes und der Umgestaltung
der U-Bahnbrücke im Zuge ihrer Sanierung
im Jahr 2008 sind gewaltig. Eine
zukunftsweisende Entwicklung sowohl für
den Eilbergweg als auch für den ÖPNV
sollte nicht einem kompensierbaren
ökologischen Nachteil geopfert werden.
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