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Ekkehard Heinbockel

(Junior Benutzer)

Brauchen wir eine Gesamtschule in Großhansdorf?

Abgeschickt von Ekkehard Heinbockel am 27 Oktober, 2004 um 08:28:06

Die SPD Siek hat zur Schulverbandsversammlung am 03.11. einen Antrag zur Einrichtung einer Gesamtschule in Großhansdorf gestellt. Dies wird auch begründet mit dem schlechten Bildungsangebot der Hauptschule. Dazu ist zu sagen, dass dieses schlechte Angebot von der SPD-Landesregierung bewusst herbeigeführt wurde, indem man an Hauptschulen überproportional eingespart hat, so das an den Hauptschulen die schon bescheidenen Stundentafeln erheblich unterschritten werden. Diese "Arbeitsteilung" zwischen SPD-Land und Gemeinde halte ich für politisch verwerflich. Gerade die Hauptschüler brauchen eine besondere Förderung, denn hier sind die größten Lernprobleme. Dies ist an den Hauptschulen am ehesten möglich. Es ist keine Lösung, diese Kinder in der Gesamtschule zu verstecken. In Großhansdorf ist nur Platz für ein Schulsystem. Die Einführung der Gesamtschule setzt die Aufgabe des gegliederten Schulsystems voraus. Ich habe erhebliche Bedenken, ob eine Gesamtschule die Kinder auf das (Berufs)leben optimal vorbereitet. Die SPD hat die Schulen schon mit vielen gescheiterten "Reformen" beglückt. Was die Schulen wirklich brauchen ist Ruhe, gute Ausstattung und engagierte Lehrer. Dann ist das Schulsystem drittrangig.
27.10.04, 08:28:06

limi

(Administrator)

Anlässlich der Schulverbandsversammlung am 5. Dezember 2006 hat der FDP Bezirksverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek folgende Pressemitteilung herausgegeben:
Zitat:
Gemeinschaftsschule für Großhansdorf?

Nach dem neuen Schulgesetz werden bis zum Jahr 2010 Haupt-, Real- und Gesamtschulen zu Regional- oder Gemeinschaftsschulen.
Bereits im Vorfeld der letzten Sitzung der Schulverbandsversammlung Großhansdorf gab es von Seiten des Schulelternbeirates der Friedrich-Junge-Realschule eine klare Aussage zur zukünftigen Schulform nach dem neuen Schulgesetz: „Eine Gemeinschaftsschule mit integrierter gymnasialer Oberstufe als parallele Schulform zum Gymnasium halten wir für die einzige Alternative. ... Eine Regionalschule halten wir für konzeptionell nicht geeignet“. Die Elternvertreterinnen und Rektorinnen sowohl der Grund- und Hauptschule wie auch der Friedrich-Junge-Realschule sprachen sich ebenfalls unisono für die Gemeinschaftsschule aus.
Allerdings offenbarte daraufhin ein Schulverbandsvertreter ein Demokratieverständnis der besonderen Art, indem er ungeniert das Recht der Elternvertreter bezweifelte, in Bezug auf die zukünftige Schulform in Vertretung der Eltern Stellung zu beziehen. Eine Stellungnahme zu Gunsten der Regionalschule gab es jedoch selbst von diesem Schulverbandsvertreter nicht.
Die Anträge (s. Dateianhang) des Schulverbandsvertreters Hans-Karl Limberg (FDP) mit dem Ziel, bereits zum jetzigen Zeitpunkt
  • den Hauptschülern eine Perspektive in Großhansdorf und
  • den Schulkonferenzen die Planungssicherheit für einen reibungslosen Übergang zum 1. August 2008 (Schließung des Hauptschulzweiges) zu einer Schulform nach dem neuen Schulgesetz
zu geben, bekamen keine Mehrheit in der Versammlung.

Ergänzend ist zu bemerken, dass Gemeinschaftsschulen als 'Offene Ganztagsschule' eingerichtet werden sollen.
Dateianhang:

 Antrag Schulverband.2006-12-05.TOP 5.pdf (87.61 KByte | 718 mal heruntergeladen | 61.43 MByte Traffic)


Hans-Karl Limberg | Vorsitzender FDP-Bezirksverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek
Sieker Landstraße 1 b | 22927 Großhansdorf | FON: (04102) 697555 | FAX: (04102) 697511
eMail: hans-karl.limberg@fdp-grosshansdorf.de | Internet: http://www.fdp-grosshansdorf.de/
08.12.06, 14:22:14

limi

(Administrator)

Im Vorfeld zur Sitzung des Schulverbandes Großhansdorf am 18. April 2007 sind Eltern in die Öffentlichkeit gegangen: Eltern wollen mitbestimmen (Ahrensburger Zeitung vom 2. April 2007). Obwohl unter dem Tagesordnungspunkt 4 unter anderem über die zukünftige Schulform entschieden werden sollte, konnte durch einen Artikel in der Ahrensburger Zeitung vom 11. April 2007 (Verband berät über Großhansdorfs Schulen) der Eindruck entstehen, dass eine Beschlussfassung über die Schulform nicht stattfinden sollte, obwohl dazu auf der Tagesordnung ein Beschlussvorschlag der Verwaltung war. Da mir als Schulverbandsvertreter dieser Beschlussvorschlag mit zu vielen Vorbehalten versehen war, habe ich folgenden Änderungsvorschlag eingebracht: Änderungsantrag zu TOP 4 Punkt 2.
Das Ergebnis der Schulverbandssitzung war heute in der Ahrensburger Zeitung nachzulesen: Debatte vertagt - Eltern sind sauer.
Um die Abläufe in den Schulverbandsversammlungen seit dem Wunsch nach einer konstruktiven Weiterentwicklung der Großhansdorfer Schulen zu verdeutlichen, haben Ekkehard Heinbockel und ich heute folgende Pressemitteilung herausgegeben:
Zitat:
Entmündigung durch „Volksvertreter“?

Entscheidung über Schulform verhindert

Seit in der Schulverbandsversammlung am 24. Mai 2005 erstmals über grundlegende Veränderungen („Offene Ganztagsschule“) für die Schulen in Großhansdorf diskutiert wurde, zeigte sich immer wieder das gleiche Bild: Die Mehrheitsfraktionen aus Großhansdorf und Siek verhinderten mit den Schulverbandsvertretern aus Hoisdorf im Schlepptau eine konstruktive Entwicklung am Schulstandort Großhansdorf. Die mit Unterstützung der Verwaltung durchgeführten umfangreichen Vorarbeiten durch Lehrer, Eltern und Schüler wurden zerredet. Eine Entscheidung wurde mehrfach mit „Beratungsbedarf“ verzögert und letztlich mit dem Finanzierungsargument vom Tisch gefegt. Mit einem Bekenntnis zur Ganztagsschule kam der Vorgang daraufhin zu den Akten.
Ein gestraffter Ablauf war zu beobachten, als am 16. Mai 2006 eine destruktive Entwicklung auf der Tagesordnung der Schulverbandsversammlung stand: Ohne langwierige Beratungen oder gar Vertagungen wurde die Hauptschule „entsorgt“ (Schließungsbeschluss zum 1.8.2008).
Dieser Beschluss hatte allerdings auch etwas Positives: Die Diskussion um die Schulformen nach dem neuen Schulgesetz wurde in den Mittelpunkt gerückt. Ein erstes Stimmungsbild lag bereits zur Schulverbandsversammlung am 5. Dezember 2006 vor und wurde von ideologisch geprägten Kräften postwendend als „unbrauchbar“ bewertet.
Die zur Schulverbandsversammlung am 18. April 2007 vorgelegten Stellungnahmen aller Schulen in Großhansdorf waren sogar noch eindeutiger und konkreter: Eine Gemeinschaftsschule ohne eigene gymnasiale Oberstufe wird von den Eltern mehrheitlich gewünscht und von den Pädagogen unisono empfohlen.
Der Antrag auf Vertagung durch ein Mitglied der Großhansdorfer Mehrheitsfraktion kam nach der Erfahrung mit der „Offenen Ganztagsschule“ nicht wirklich überraschend. Dass die Entscheidung so lange hinaus gezögert werden kann, bis Großhansdorf automatisch zum Standort für eine Regionalschule wird, ist jedoch unwahrscheinlich: Auf der nächsten Schulverbandsversammlung am 7. Juni 2007 ist für taktische Spielchen kein Raum mehr, weil bis dahin alle Gemeindevertretungen getagt haben und Empfehlungen abgeben können. Besonders interessant (Stichwort „Fraktionszwang“) wird in diesem Zusammenhang die Gemeindevertretersitzung in Siek am 23. April 2007: Auf der SKS-Sitzung am 2. April 2007 hatten zwei Vertreter der Mehrheitsfraktion noch für die Gemeinschaftsschule gestimmt.

„Beratungsbedarf“ in diesem Zusammenhang besteht nur dann, wenn es die Bereitschaft zum Erzwingen der Regionalschule gibt. „Das kommt einer Entmündigung der Betroffenen gleich und ist mit dem Begriff „Volksvertreter“ nicht vereinbar“, meinen die liberalen Schulverbandsvertreter Ekkehard Heinbockel und Hans-Karl Limberg.

Hans-Karl Limberg | Vorsitzender FDP-Bezirksverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek
Sieker Landstraße 1 b | 22927 Großhansdorf | FON: (04102) 697555 | FAX: (04102) 697511
eMail: hans-karl.limberg@fdp-grosshansdorf.de | Internet: http://www.fdp-grosshansdorf.de/
20.04.07, 16:51:04

Jakob Hoffmann

(Neuer Benutzer)

Mit großem Interesse verfolge ich derzeit die Diskussion um die Einrichtung einer Regional- bzw. Gemeinschaftsschule. Der Standpunkt der CDU ist in der Sache (!) freilich angreifbar, indes sollte man hierzu Argumente bemühen. In der momentanen Diskussion wird überwiegend auf einen angeblichen "Zwang" abgestellt, mit dem die CDU ihre Ansicht durchzusetzen versuche. Davon kann allerdings gar keine Rede sein, wenn eine Partei demokratisch begründete Mehrheitsverhältnisse zum Anlass nimmt, ihre mit Sacherwägungen gestützte (und keinesfalls, wie bisweilen behauptet, quasi ideologieversessene) Politik durchzusetzen. Dafür ist sie nicht zuletzt gewählt worden! Was hier geschieht, ist demnach keinesfalls undemokratisch.
Gleichwohl bedarf es noch einiger Aufklärung in der Sache. Aus diesem Grunde setzt sich die JU Großhansdorf für einen "runden Tisch" ein, um einen Gedankenaustausch zwischen allen Beteiligten zu ermöglichen und die Diskussion insgesamt zu versachlichen, wie es in einer aktuellen Pressemitteilung heißt. Endlich!
gez. Jakob Hoffmann
Vgl. auch das Diskussionsforum der JU Großhansdorf: http://www.cdu-sh.de/new/front/index/ju_ov_grosshansdorf/Forum
22.05.07, 20:02:10

limi

(Administrator)

Auch ich bin ein entschiedener Befürworter einer Versachlichung der Diskussion um die zukünftige Schulform. Dazu gehört zunächst der Respekt vor dem Andersdenkenden. Und genau das habe ich bisher bei den Wortführern der CDU vermisst. Die Krönung ist in diesem Zusammenhang "Wir in Großhansdorf" vom Mai 2007. Dort wird ungeniert
  • die Fähigkeit der Eltern, über die Zukunft ihrer Kinder zu entscheiden, in Frage gestellt
  • die Gemeinschaftsschule in Bausch und Bogen verdammt
  • die Regionalschule als das einzig Seligmachende in den Himmel gelobt
  • und gleichzeitig beklagt, dass "die Ausführungsbestimmungen für die Regionalschule z.Zt. erst formuliert werden" und es daher einen objektiver Vergleich beider Schularten nicht gegeben haben kann.
Zum letzten Punkt muss ich bekennen, dass ich diese Logik schlicht widersinnig finde: Die Gemeinschaftsschule kann man ohne Ausführungsbestimmungen für die Regionalschule nicht befürworten, die Regionalschule aber doch??? verwirt
Außerdem: Die Verantwortung für ein in Kraft gesetztes Landesgesetz ohne alle dazugehörigen Ausführungsbestimmungen hat unsere Landesregierung unter CDU-Führung!!!

Doch zum Verlauf und einer sachlichen Darstellung aus meiner Sicht:
Am 16. Mai 2006 wurde durch den Schulverband Großhansdorf die Schließung des Haupschulzweiges zum 1.8.2008 beschlossen - auch mit den Stimmen der Großhansdorfer CDU-Verbandsmitglieder. Und damit war das Ende des gegliederten Schulwesens in Großhansdorf bereits eingeläutet.
Am 8. Juni 2006 fand dazu eine Veranstaltung des FDP-Bezirksverbandes Großhansdorf-Hoisdorf-Siek statt - s. Hauptschule wird abgewickelt!?
Es begann eine intensive Diskussion, wie möglichst übergangslos weiterhin alle Abschlüsse in Großhansdorf angeboten werden können. Dabei war der Blick natürlich auf das in Arbeit befindliche neue Schulgesetz gerichtet. Zum Ende des Jahres 2006 wurde deutlich, dass mit dem Segen des Senior-Partners in der Großen Koalition Haupt- und Realschulen abgeschafft und außerdem die freie Schulwahl bei allen weiterführenden Schulen eingeführt werden soll.
Zur Sitzung des Schulverbandes am 5. Dezember 2006 habe ich daraufhin den Antrag gestellt, diesen Änderungen Rechnung zu tragen - s. Antrag Schulverband.2006-12-05.TOP 5. Schulen wie Eltern sollte die Sicherheit gegeben werden, dass auch nach Schließung der Hauptschule dieser Abschluss in Großhansdorf in einer Regional- oder Gemeinschaftsschule möglich sein wird. Dieser Antrag fand keine Mehrheit.
Zur Schulverbandsversammlung am 18. April 2007 lagen die Stellungnahmen aller Schulen vor. Diese Stellungnahmen lassen für mich keinen Zweifel: Eine Regionalschule in Großhansdorf würde früher oder später das gleiche Schicksal erleiden wie die Hauptschule am 16. Mai 2006, als der Schulrat Eckhard Aleidt die Schließung mit den Worten rechtfertigte: "Glauben Sie mir: Sie haben eine Ware, die keiner mehr will!"
Erschwerend kommt hinzu, dass es für das nächste Schuljahr lediglich 10 Hauptschulempfehlungen im Schulverbandsbereich gibt. Eine Beschulung von Klassenstärken im Bereich von 5 - 10 Schülern wird dauerhaft nicht stattfinden, sodass eine äußere Differenzierung, wie sie in der Regionalschule vorgesehen ist, schlicht nicht realisierbar sein wird. Sollte Großhansdorf allerdings die einzige Regionalschule in der Region (Ahrensburg/Großhansdorf/Trittau) vorhalten, sähe das u.U. anders aus: Mit den von den Gemeinschaftsschulen abgelehnten Schülerinnen und Schülern könnte der Hauptschulteil dann vielleicht Klassenstärke erreichen.

Fazit:
  1. Ziel des Schulverbandes muss es sein, den Schülerinnen und Schülern aus dem Schulverbandsbereich jeden Schulabschluss wohnortnah zu ermöglichen.
  2. Die Eltern werden mit ihrem Anmeldeverhalten bestimmen, welche Schulen welchen Gestaltungsspielraum bekommen, da die Lehrerzuweisungen von den Schülerzahlen abhängig sind.
  3. Die Umwandlung der Friedrich-Junge-Realschule in eine Regionalschule würde mit Sicherheit zu einer Abwanderung führen (Schätzung der Verwaltung: auf deutlich unter 300), mit
  4. der Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule würden hingegen neue Potentiale erschlossen (Schätzung der Verwaltung: auf nahe 400).
  5. Die Qualität des Unterrichts hängt in erster Linie von den Lehrerinnen und Lehrern ab und nicht von der Schulart. Deshalb wäre es auch an dieser Stelle kontraproduktiv, eine Entscheidung gegen den erkennbaren Mehrheitswillen durchzusetzen.

Hans-Karl Limberg | Vorsitzender FDP-Bezirksverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek
Sieker Landstraße 1 b | 22927 Großhansdorf | FON: (04102) 697555 | FAX: (04102) 697511
eMail: hans-karl.limberg@fdp-grosshansdorf.de | Internet: http://www.fdp-grosshansdorf.de/
06.06.07, 15:27:39

limi

(Administrator)

In der heutigen Landtagsdebatte zu TOP 24 (Aktueller Stand der Genehmigungsverfahren für Gemeinschafts- und Regionalschulen) erklärte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug:
Zitat:
Regionalschulen werden in Teilen des Landes zu einer seltenen Randerscheinung.
Und weiter:
Zitat:
Wenn vielerorts vor allem Gemeinschaftsschulen an die Stelle der bisherigen Realschulen und Hauptschulen treten, so ergeben sich daraus mehrere Konsequenzen. Zum einen wird die Schulgesetzbestimmung, der zufolge Gemeinschaftsschulen nicht zur "örtlich zuständigen Schule" erklärt werden können, auf mittlere Sicht nicht zu halten sein. Gleiches gilt für die Klausel in der Landesverordnung für Gemeinschaftsschulen, die besagt, dass diese Schulen sich ihre Schüler auswählen, d.h. fallweise auch Schüler abweisen können. Wenn in ein bis zwei Jahren in einigen Regionen faktisch neben den Gymnasien nur Gemeinschaftsschulen existieren, dann wird man das Schulgesetz und die Gemeinschaftsschul-Verordnung in den genannten Punkten ändern müssen.

Hans-Karl Limberg | Vorsitzender FDP-Bezirksverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek
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12.12.07, 12:54:58

limi

(Administrator)

Informationsveranstaltung über Regional- und Gemeinschaftsschule am 18. Februar 2008.

Wer die Aktivitäten betroffener Eltern nach dem Aus für die Hauptschule in Großhansdorf unvoreingenommen verfolgt hat, muss zu der Erkenntnis gekommen sein, dass hier alle Informationen für eine Entscheidung am Schulstandort Großhansdorf durchaus vorhanden sind (siehe Dateianhang).
Bei dieser Veranstaltung im Forum des Emil-von-Behring Gymnasiums wird es folglich in erster Linie um eine Demonstration der Entschlossenheit von Eltern, Lehrern und Schülern für die Gemeinschaftsschule in Großhansdorf gehen.
Dateianhang:

 GEMEINSCHAFTSSCHULE_Flyer.pdf (486.21 KByte | 705 mal heruntergeladen | 334.75 MByte Traffic)


Hans-Karl Limberg | Vorsitzender FDP-Bezirksverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek
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09.02.08, 13:58:27

limi

(Administrator)

Mit der gestrigen Schulverbandsversammlung wurden endlich die längst überfälligen Beschlüsse zur Umwandlung der Friedrich-Junge-Realschule in eine Gemeinschaftsschule gefasst.
Um an dieser Stelle keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die 4 Schulverbandsvertreter der Großhansdorfer Mehrheitsfraktion haben den Weg dazu nicht freigemacht und machten trotz gegenteiliger Bekundungen mit ihrer Stimmenthaltung deutlich, dass dies auch nicht in ihrer Absicht lag. Vielmehr kam die für die Satzungsänderung erforderliche Mehrheit durch die anderen 10 Schulverbandsvertreter zustande.
Auch das Thema "Offene Ganztagsschule" ist endlich in trockenen Tüchern: alle Großhansdorfer Schulen werden spätestens zum Schuljahr 2009/2010 auch eine Nachmittagsbetreuung anbieten.

Hans-Karl Limberg | Vorsitzender FDP-Bezirksverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek
Sieker Landstraße 1 b | 22927 Großhansdorf | FON: (04102) 697555 | FAX: (04102) 697511
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14.03.08, 16:53:31
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